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Ulrich GreinerGeboren 1945 in Offenbach; Abitur am humanistischen Heinrich-von Gagern-Gymnasium in Frankfurt am Main; Studium der Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft in Frankfurt am Main und Tübingen; Förderung durch das Cusanuswerk; Staatsexamen 1970. 1970 bis 1980 Feuilletonredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, seit 1974 im Literaturressort der FAZ. 1980 Wechsel zum Feuilleton der ZEIT, 1986 bis 1995 Feuilletonchef der ZEIT, danach Kulturreporter; von 1998 bis März 2009 verantwortlicher Redakteur des Ressorts Literatur in der ZEIT, seitdem Autor der ZEIT. Seit 2011 Präsident der Freien Akademie der Künste in Hamburg. Fellow am Center for European Studies der Harvard University in Cambridge (USA). Gastprofessor für Literaturkritik an den Universitäten Hamburg, Essen und Göttingen und an der Washington University in St. Louis (USA). Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. 2015 erhielt Greiner für sein Buch Schamverlust – Vom Wandel der Gefühlskultur den mit 25000 Euro dotierten Tractatus Preis des Philosophicums Lech.

Bücher
Über Wolfgang Koeppen (Hrsg., Suhrkamp 1976)
Der Tod des Nachsommers – Aufsätze, Kritiken, Porträts zur österreichischen Gegenwartsliteratur (Hanser 1979)
Der Stand der Dinge – Kulturkritische Glossen und Essays (Piper 1987)
Revision – Denker des 20. Jahrhunderts auf dem Prüfstand (Hrsg., Claassen 1993)
Meine Jahre mit Helmut Kohl (Hrsg., Boltmann 1994)
Gelobtes Land – Amerikanische Schriftsteller über Amerika (Rowohlt 1997)
Mitten im Leben - Literatur und Kritik (Suhrkamp 2000)
Ulrich Greiners Leseverführer – Eine Gebrauchsanweisung zum Lesen schöner Literatur (C.H.Beck 2005)
Ulrich Greiners Lyrikverführer – Eine Gebrauchsanweisung zum Lesen von Gedichten (C.H.Beck 2009)
Schamverlust – Vom Wandel der Gefühlskultur (Rowohlt 2014)
Das Leben und die Dinge – Alphabetischer Roman (Jung und Jung 2015)

 


Interview mit Ulrich Greiner.
Aufzeichnung der Sendung 'Doppelkopf' auf HR2